Eigentlich sollte es nur eine einmalige Sache sein:

Für die Erzählung der Weihnachtsgeschichte „op Büttcher Platt“ suchte der Arbeitskreis Mundart einen Chor, der am 02. Januar 2000 einige „Platte Leeder“ singen sollte.

Da aber weder der Kirchenchor noch der Jugendchor „brauchbare“ Advents- und Weihnachtslieder im Repertoire hatte, wurde kurzerhand ein Doppelquartett mit 9! Mitgliedern gegründet.

Die Proben und der erste Auftritt machten soviel Spaß, dass danach einfach weitergemacht wurde.

Das Oswald-Ensemble hat seinen Namen nach dem musikalischen Leiter Oswald Schmitz,  der bei den a-capella-Stücken auch den Tenor verstärkt.

Im Laufe der Zeit hat es dann berufsbedingt den ein oder anderen Wechsel bei uns gegeben:

  • als es Rainer Derichs für 3 Jahre nach Luxemburg verschlug, konnten wir mit Rolf Guillery einen neuen Bass gewinnen
  • am 01. Januar 2008 musste Steffi Ihme uns aus beruflichen Gründen leider verlassen. Aber mit Margit Lessmann fanden wir auch hier schnell einen neuen Sopran
  • von 2012 – 2014 hat uns zusätzlich Dimitry Stavrianidi im Bass verstärkt, bevor auch er aus beruflichen Gründen und damit verbundenem Umzug das Oswald-Ensemble wieder verlassen musste
  • da Anja Awolin frühzeitig ankündigte, dass sie im Januar 2016 nach Aschaffenburg ziehen würde, suchten und fanden wir schon 2014 mit Brigitta Berweiler eine neue Altistin

Unsere ehemaligen Mitsängerinnen und Mitsänger unterstützen uns bei unseren Konzerten aber immer mal wieder gesanglich oder musikalisch, wann immer es ihre Zeit erlaubt.

 

Sopran: Alt:

Margit Lessmann

Gisela
Gisela Seidel

Brigitta Berweiler

Mary Büter
Tenor: Bass:

Oswald Schmitz

Thomas Willems

Rainer Derichs

Rolf Guillery

Siegfried Hämel

Unsere ehemaligen Mitsängerinnen und Mitsänger:

Steffi Ihme
Anja
Anja Awolin

 

Dimitry Stavrianidi

Am 20.03.2012 ist unser Gründungsmitglied Michel Rademacher nach schwerer Krankheit verstorben.

Auf seine Initiative hin haben wir das Oswald-Ensemble gegründet.

Seine Mundarttexte haben unser Repertoire bereichert und uns über Büttgen hinaus bekannt gemacht.

Wir werden ihn nie vergessen.